Nach der Veröffentlichung von „Neither Up Or Down“, Dekkers bislang ambitioniertestem und direktestem Album, präsentiert der umtriebige amerikanische Singer-Songwriter nun die neue Single „Afraid To Die“.
Dekker spricht über den Song:
„‚Afraid to Die‘ entstand in einer Zeit, in der sich sowohl zu Hause als auch in der Welt insgesamt die Dinge unsicher anfühlten. Meine Familie machte eine schwierige Phase durch, und gleichzeitig beobachtete ich die weltweiten Ereignisse und spürte die Last, auf Tour zu gehen, während meine Familie zu Hause zurückblieb.
Ich gehe mit solcher Unsicherheit meist so um, dass ich versuche, einen Sinn darin zu finden. Ich grüble zu viel nach, suche nach Mustern und verliere mich in Nebensächlichkeiten. Ich versuche, etwas Unerkennbares in etwas zu verwandeln, an dem ich mich festhalten kann. Ich glaube, wenn ich keinen Sinn finden kann, fange ich an, ihn selbst zu erschaffen. Darin liegt eine Art vorsichtiger Optimismus. Nicht in dem Sinne, dass sich die Dinge von selbst lösen, sondern in dem Bestreben, weiter zu suchen, weiter nach etwas Besserem zu streben, auch wenn man nicht sicher ist, ob es das überhaupt gibt.
Eigentlich hatte ich eine frühere Version dieses Songs für „Neither Up Nor Down“ aufgenommen, aber sie hat mich nicht überzeugt. Als es darum ging, das Album zusammenzustellen, passte sie einfach nicht so recht hinein. Ich habe sie aber weiterhin live gespielt, und nach den Konzerten kamen Leute auf mich zu, die sagten, der Song sei ihnen im Gedächtnis geblieben, und ermutigten mich, es noch einmal zu versuchen. Ich bin nach Hause gegangen, habe es an einem Tag neu aufgenommen und mir diesmal keine Gedanken darüber gemacht. Ich habe es einfach so sein lassen, wie es sich anfühlte."
Following the release of "Neither Up Or Down", Dekker's most ambitious and immediate album to date, the prolific American singer/songwriter shares the new single "Afraid To Die".
Dekker discusses the song:
"'Afraid to Die' came out of a period where things felt uncertain both at home and in the wider world. My family was going through a difficult time, and at the same time I was watching everything unfold globally and feeling the weight of leaving to tour while they stayed behind.
I tend to deal with that kind of uncertainty by trying to make sense of it. Overthinking, looking for patterns, going down rabbit holes. Trying to turn something unknowable into something I can hold onto. I think when I can’t find meaning, I start making it.
There is a kind of cautious optimism in that. Not in the sense that things resolve, but in the act of still looking, still reaching for something better, even if you’re not sure it’s there.
I actually recorded an earlier version of this song for Neither Up Nor Down, but I missed it. When it came time to shape the record, it didn’t sit right. I kept playing it live though, and people started reaching out after shows saying it stuck with them and encouraging me to try again."
I went home, recorded it again in a day, and didn’t overthink it this time. Just let it be what it felt like it needed to be."